Kontakt / AktuellesVitaPublikationenVorträgeLehreAusstellungPresse/MedienRezensionenVolltexte







BIOGRAFISCHE ANGABEN

Geboren am 12. August 1964 in Hagen.
1975-1984: Besuch des Ricarda-Huch-Gymnasiums in Hagen.
1984-1986: Zivildienst bei der Johanniter-Unfallhilfe.

 


2017, Ende März/Anfang April: Im Rahmen der Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft zur Erforschung des 18. Jahrhunderts (DGEJ) und der American Society for Eighteenth-Century-Studies (ASECS) fand während des ASECS-Jahrestreffens in Minneapolis, MN, ein von mir und Hania Siebenpfeiffer (München) konzipiertesdeutsch-amerikanisches Panel statt unter dem Titel „Medium & Magic. Nature – Devices – Imagination“.

Oktober 2016: Beginn des dreijährigen DFG-Projektes (Format: Eigene Stelle) „Bilder aus der Phiole. Untersuchungen zur Bildsprache der Alchemie“ bei der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.

Frühjahr 2016: Fellowship beim Centro Tedesco di Studi Veneziani in Venedig zum Thema „Alchemie und Gefäß – Eine symbiotische Beziehung“   

2015/16: Buchprojekt „Quartett der Dinge“ (hervorgegangen aus meiner im Sommersemester an der Humboldt-Universität gehaltenen Vorlesung „Weltsprache der Dinge“)

2015: Expertise zur protestantischen Memorialkultur im Rahmen des erweiterten UNESCO-Weltkulturerbe-Antrags der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt.

2014/15: Konzeption eines Forschungsprojekts zur Bildsprache der Alchemie für die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel

2014: Konzeption und Umsetzung einer Ausstellung zur Alchemie für die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Eröffnung am 31. August 2014 unter dem Titel „Das Goldene Wissen – Die Alchemie: Substanzen, Synthesen und Symbolik.“

2013-2014: Forschungsaufgaben bei der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Entwicklung einer Forschungslinie aus dem Bereich "Magie und Wissen".

2012-2013: Aufbau eines Forschungsverbundes zwischen dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, der Klassik Stiftung Weimar und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel als Koordinator in Wolfenbüttel



UNIVERSITÄT

2012, Sommersemester: Lehrvertretung für den freigestellten Inhaber des Lehrstuhls für die Frühe Neuzeit (Herrn Prof. Dr. Peter Burschel) am Institut für Geschichtswissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophische Fakultät I).   

Wintersemester 2010/2011: Gastprofessur der Fonte-Stiftung an der Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Kulturwissenschaft. 

2010: Erteilung der Lehrbefugnis an der Humboldt-Universität zu Berlin im Fach Kulturwissenschaft (Philosophische Fakultät III).

Juni 2010: Abschluss des Habilitationsverfahrens beim Institut für Kulturwissenschaft (Prof. Dr. Hartmut Böhme), Titel der Habilitationsschrift „Von der Reliquie zum Ding. Heiliger Ort - Wunderkammer - Museum" (erscheint 2011 im Akademie-Verlag).

Seit 2009: Mitarbeit an einem Projekt zur Erforschung der theatralen Wissenskultur in der frühen Neuzeit gemeinsam mit PD Dr. Nikola Roßbach (Technische Universität Darmstadt) in Kooperation mit der Herzog August Bibliothek (Wolfenbüttel).

2007- 2009: Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Hermann von Helmholtz - Zentrum für Kulturtechnik an der Humboldt-Universität (Berlin), Sektion: Wissenschaftliche Sammlungen (Prof. Dr. Jochen Brüning); Thema des von der Thyssen-Stiftung geförderten Projekts: „Kirchengeschichte zwischen Schaubühne und Laboratorium. Die Christlich-archäologische Kunstsammlung der Berliner Universität“

Seit 2007 Lehrtätigkeit am Institut für Kulturwissenschaft der Philosophischen Fakultät III an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Sommersemester 2004: Gastforscher des Sonderforschungsbereichs 537 „Institutionalität und Geschichtlichkeit“,Technische Universität Dresden, Sprecher: Gert Melville zum Thema „Glaube, Macht und Anschauung.

1999: Saint Petersburg State University. Center of Russian Language and Culture.

1998: Katolicki Uniwersytet Lubelski. Szkoła Letnia Kultury i Języka Polskiego.

1997: Promotion (m.c.l.), Historisches Seminar, Ludwig-Maximilians-Universität München. Thema der von Professor Hans-Michael Körner betreuten Dissertation: "Fest, Religion und Erinnerung im Königreich Bayern", bei C.H. Beck im Jahre 1999 veröffentlicht.

1992: Cours Universitaire d´Été Paris-Sorbonne

1992: Magister Artium (sehr gut), Historisches Seminar, Ludwig-Maximilians-Universität München. Thema der von Professor Wolfram Siemann betreuten Magisterarbeit: „Religiöse Erneuerung und Rekonfessionalisierung im bayerischen Vormärz“.

1986-1991: Studium der Neueren Geschichte, Politik, Philosophie und Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 

 

FORSCHUNGSPROJEKTE (außerhalb der Universität)

2009, April bis Juni: Stipendiat an der Forschungsbibliothek Gotha.

2007, Januar bis März: Stipendiat bei den Franckeschen Stiftungen (Halle a.d. Saale) zum Thema „Die Welt der fremden Dinge. Der Pietismus im Spiegel seiner Sammlungen.“

2006: Stipendiat der August Bibliothek Wolfenbüttel mit dem Forschungsprojekt „Von der Reliquie zum Ding. Formen des Übergangs fürstlicher Sammlungen in einer Zeitenwende“.

2000-2003: Wissenschaftlicher Angestellter der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt im Rahmen eines Thyssen-Projekts zur Rezeptions- und Museumsgeschichte der Wittenberger Reformation insbesondere im 19. und 20. Jahrhundert; die Ergebnisse wurden in zwei Bänden publiziert von der Evangelischen Verlagsanstalt (Leipzig) in den Jahren 2002 und 2003.

1998-2000: Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Unabhängigen
Expertenkommission „Schweiz und Zweiter Weltkrieg“ (Bergier-Kommission) im Versicherungsteam; die Ergebnisse wurden in zwei Bänden beim Chronos Verlag (Zürich) 2002 veröffentlicht.

1997-1998: Mitglied der Forschungsgruppe „Die Allianz-Versicherung AG und der Nationalsozialismus“, unter der Leitung von Professor Gerald D. Feldman (Berkeley); die Ergebnisse wurden veröffentlicht bei C.H. Beck im Jahre 2001.





ORGANISIERTE TAGUNGEN

„Lutherinszenierung und Reformationserinnerung“ in Wittenberg, gefördert von der Thyssen-Stiftung, (1.-3. Oktober 2001).



WEITERE TÄTIGKEITSFELDER

2005: Mitarbeit am Ausstellungsprojekt „Nationalschätze aus Deutschland. Von Luther zum Bauhaus“ in der Kunst-und Ausstellungshalle (Bonn).

2001-2004: Mitarbeit beim Arbeitskreis polnischer und deutscher Kunsthistoriker und Denkmalpfleger, geleitet von den Professoren Dethard von Winterfeld (Mainz) und Andrzej Tomaszewski (Warschau).

1999: Mitarbeit beim Projekt „Deutsche Erinnerungsorte“ unter der Leitung der Professoren Hagen Schulze und Etienne François.

Tätigkeit als freier Journalist für überregionale Tageszeitungen, insbesondere für die Süddeutsche Zeitung sowie die Frankfurter Allgemeine Zeitung.







 
Top